Renovieren II
Hiermit setze ich meine kleine Serie fort, die aus diesem und zum Teil aus diesem (Absatz "gestern") Artikel besteht.
Die Arbeiten in meinem Zimmer wurden fortgesetzt, Laminat verlegt und Fußleisten angebracht. Nach den Aufräumarbeiten habe ich mit Umräumen angefangen.
Dabei ist mir folgendes aufgefallen:
Es ist echt krass, wie sehr die eigene Identität aus den eigenen Möbelstücken bzw. allgemein der Einrichtung besteht. Meinen Schreibtisch steht schon in meinem neuen Zimmer - und gleich fühle ich mich dort zuhause. Während mein altes Zimmer ohne denselben schon fast unfreundlich wirkt.
Mir war klar, dass das eigene Wohlbefinden sehr von einer angenehmen Umgebung abhängt - aber nicht so sehr.
Was ich daraus für Konsequenzen ziehe: Ich werde mir noch mehr Mühe beim Einrichten des neuen Zimmers geben, in der Hoffnung, mich da dann so wohl zu fühlen, dass ich dort vielleicht sogar gerne arbeite...
umräumwütig,
Tom
Ps:
Ich habe inzwischen Karriere gemacht - zum Webmaster. Meine Adresse: www.the-musikbox.de.