Er war der beste in Latein
Wie ich mal geschrieben habe, bin ich vor Arbeiten in der Schule immer erstaunlich gechillt drauf und höchstens bei der Rückgabe ein bisschen aufgeregt.
Oft hält sich mein Engagemant für die Arbeiten in Grenzen, obwohl ich mehr schaffen und damit bessere Noten bekommen könnte.
Aber wenn ich eine schlechte Note bekomme, stört mich das wenig. Entweder, weil ich weiß, dass ich selber schuld bin, oder, weil es mir egal ist. Ich finde diese Eigenschaft prima.
Nur: Der Preis dafür ist offensichtlich, dass ich mich auch über gute Noten nicht wirklich freuen kann - nach den heutigen 14 Punkten in Latein (ich. in Latein. Eigentlich grenzt das an ein Wunder...) lege ich eine erstaunliche Emotionslosigkeit an den Tag, genau wie nach einer Arbeit, die knapp zehn Punkte drunter liegt.
Dabei wäre das DIE Gelegenheit gewesen, meine Lieblingsband zu zitieren...
nachdenklich,
Tom